Gutachtenerstellung Dr. med. Jakobeit
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Zwänge

Als Merkmal anderer psychischer Störungen oder als eigenständige Erkrankung treten sich aufdrängende Gedanken, Handlungsimpulse und Handlungen automatisiert wieder und wieder auf. Der Betroffene wehrt sich meist erfolglos gegen die, als unsinnig und zeitraubend empfundenen Prozeduren. Dabei handelt es sich häufig um  Wasch-, Putz- und Kontrollzwänge, Zählzwänge, stereotype Schrittfolgen, genau in der Abfolge festgelegte Routinehandlungen und  Grübelzwänge mit der Notwendigkeit des gedanklichen Durchspielens diverser Konsequenzen. Überwiegend beginnt die Störung im Kindes- und Jugendalter, begleitet den Patienten mehr oder weniger intensiv über Jahre und Jahrzehnte. Der Versuch das Zwangshandeln oder -denken zu unterlassen, führt zu Angst. Die Zwangshandlung selbst vermindert kurzzeitig Angst und bahnt somit ihre Wiederholung. Leider kommen viele Zwangskranke erst in einem chronischen Zustand in Behandlung. Aber auch dann noch können mit angstlösenden Antidepressiva und unterstützend wirksamen verhaltenstherpeutischen Techniken deutliche Erfolge erzielt werden.

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