Privatärztliche Psychiatriepraxis Dr. med. Jakobeit
Privatärztliche Psychiatriepraxis Dr. med. Jakobeit

Herzlich willkommen auf unseren Internetseiten

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

ich begrüße Sie auf der Homepage meiner Privatpraxis. Bitte informieren Sie sich hier über Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten sowie die notwendigen Regularien.

Sie haben die Möglichkeit mich jederzeit telefonisch zu erreichen.

Nutzen Sie zur Terminvereinbarung die angegebene Festnetznummer während der Sprechstunden dienstags nachmittags und mittwochs morgens.  Sie erreichen über diese Telefonnummer meine Mitarbeiterin Frau Neuberger. Bei Rückfragen zu medizinisch-psychiatrischen Sachverhalten oder in psychiatrischen Notfallsituationen stehe ich Ihnen über mein Mobiltelefon jederzeit zur Verfügung.

Die Behandlungskosten richten sich nach der gültigen Gebührenordnung für Ärzte.

Beispielrechnungen entnehmen Sie bitte der unten stehenden Gebührentabelle.

Als privatversicherte(r) Patient/in werden Sie keinerlei Probleme bei der Abrechnung mit Ihrer Krankenkasse haben.

 

Ich wünsche Ihnen gute Genesung und hoffentlich Klarheit nach Lektüre dieser Seiten!

 

Ihr Dr. Gottfried Jakobeit

 

Dr. Jakobeit

Sprechstunden- und Telefonzeitenübersicht

 

 

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Sprechstunden

vormittags

Blutentnahme

EKG-Untersuchung

 

8.30-12.00 Uhr

Sprechstunde

8.00-12.00 Uhr

Gutachten

08.00-11.00 Uhr

Gutachten

Sprechstunden

nachmittags

 

14.00-19.00
  Uhr

Sprechstunde

 

 

 

Telefonzeiten:

 

 

 

 

 

06262/9267259

08.00 - 19.00

Uhr

08.00 -19.00

Uhr

08.00 - 19.00

Uhr

08.00 - 19.00

Uhr

08.00-19.00 Uhr

Handy-Nr.

0170/1087736

 

jederzeit

 

jederzeit

 

jederzeit

 

jederzeit

 

jederzeit und WE

 

Bitte wählen Sie unsere Praxisnummer 06262/9267259

Diese ist während der Sprechstunden dienstags und mittwochs, aber auch häufig außerhalb dieser Zeiten besetzt.

Sollten Sie wider Erwarten niemanden unter dieser Telefonnummer ereichen, wählen Sie 01701087736. Ich stehe Ihnen dann gerne persönlich  zur Verfügung!

Kostentransparenz durch GOÄ

Die unten stehenden Gebührenordnungspositionen sind zu Ihrer Orientierung aufgeführt und nicht vollständig, stellen jedoch die meisten in unserer Praxis verwendeten Abrechnungsposten übersichtlich dar. Bei Unklarheiten bitte ich Sie um Rücksprache.

 

Privatgutachten sind jederzeit möglich und werden immer nach dem Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz (JVEG) für Sachverständige gemäß unterschiedlicher Honorargruppen und Zeitaufwand in Rechnung gestellt. Näheres können Sie unter: www.gesetze-im-internet.de/jveg/BJNR077600004.html

erfahren.

In der Regel werden jedoch Gutachten von den Gerichten, Versicherungen und Behörden in Auftrag gegeben. Gutachten von Privatpersonen können nur nach Vorschußzahlung von zwei Dritteln der zu erwartenden Gesamtkosten erstellt werden. 

Leistung Ziffer   einfacher Wert in € 2,3 facher Satz in €

Psychiatrische Untersuchung

801   14,57 33,51

Neurologische Untersuchung

800   11,37 26,15

Psychiatrische Behandlung 20 Minuten

806   14,57 33,51

Anwendung und Auswertung orientierender Testuntersuchungen

857   6,76 15,55
Psychiatrische Notfallbehandlung 812   29,14 67,02
Beratung - auch mittels Fernsprecher 1   4,66 10,71
Ausstellung von Wiederholungsrezepten und/oder Überweisungen und/oder Übermittlung von Befunden oder ärztlichen Anordnungen - auch mittels Fernsprecher 2   1,75 4,02
Erhebung der Fremdanamnese über einen Kranken 4   12,82 29,48
Besuch, einschließlich Beratung und symptombezogene Untersuchung 50   18,65 42,89
Kurze Bescheinigung oder kurzes Zeugnis, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung 70   2,33 5,36
Blutentnahme mittels Spritze, Kanüle oder Katheter aus der Vene 250   2,33 5,36
Elektrokardiographische Untersuchung in Ruhe  mit Extremitäten- und Brustwandableitungen (mindestens neun Ableitungen) 651   14,75 33,92
Ausführlicher schriftlicher Krankheits- und Befundbericht 75   7,58 17,43

Beispiel 

Erstbehandlung

Psychiatrische Untersuchung 801   15,75 33,51
Psychiatrsiche Behandlung 20Minuten 806   15,75 33,51
Zwei orientierende Testuntersuchungen 2x 857   2x 6,76 2x 15,55
Ausführlicher schriftlicher Krankheits- und Befundbericht 75   7,58 17,43
Gesamtsumme:       115,55
  länger als 20 Minuten 806   15,75 33,51
Gesamtsumme:       149,06

Beispiel Folgetermin 20 Minuten

Psychiatrische Behandlung 806   15,75 33,51

Beispiel Hausbesuch

mit psychiatrischer Untersuchung 20 Minuten

Hausbesuch 50   18,65 42,69
Psychiatrische Untersuchung 801   14,57 33,51
Psychiatrische Behandlung 806   14,57 33,51
Gesamtsumme ohne Wegepauschale u ohne Arztbrief       109,71

Anmerkung: Es kommt grundsätzlich der 2,3 fache Steigerungssatz zur Anwendung. Ausnahmen sind nicht möglich! Differenzbeträge zum Erstattungssatz Ihrer Krankenkasse gehen zu Ihren Lasten. Beachten Sie, daß telefonische Nachfragen/Auskünfte kostenpflichtig sind, sofern sie Beratungscharakter haben.

Schlagwort: Demenz

Stichtwort Demenz
Bemerkungen zur Rationalität von Diagnostik, Behandlung und Betreuung.
Stichwort Demenz.pdf
PDF-Dokument [139.4 KB]

Notfälle in der Psychiatrie

Wirkliche psychiatrische Notfälle sind selten. Da sie allerdings mitunter spektakulär und  unvorhersehbar ins Leben des Betroffenen und der Öffentlichkeit einbrechen, sind sie auch von journalistischer Seite gerne veröffentliche Ereignisse. Für die  Patienten selbst stellen sie oft einschneidende Lebenswendepunkte dar und erfordern von allen Beteiligten, einschließlich der involvierten Ärzte, allergrößte Sensibilität und Sorgfalt.

 

Für die damit in Anspruch genommenen Kolleginnen und Kollegen sind  im Download-Bereich entsprechende Hinweise und ein Attestvordruck als PDF-Datei hinterlegt.

Was macht eigentlich den Unterschied zwischen Psychiater, Neurologe, Psychologe, Arzt für Psychotherapeutische Medizin und Psychotherapeut aus?

Selbst Fachleute, von denen man annehmen müssten, daß sie es wissen sollten, habe oftmals keinen Durchblick.

 

Im Fernsehen wird von einem "Psychologen" geredet, der bei Gericht die Schuldfähigkeit eines Straftäters beurteilen würde. Doch wie aus dem Bilduntertitel ersichtlich, handelt es sich um einen, von Gericht bestellten sachversändigen Arzt für Psychiatrie, der den Betroffenen gemäß festen Vorgaben des § 20 StGB untersucht.

 

In meiner Praxis werde ich mit der Aussage einer Patientin konfrontiert, daß sie schon länger von Freunden aufgefordert worden sei, zum "Psychologen" zur gehen. Sie sei immer so unzufrieden und unglücklich. Ziemlich verunsichert muß sie zur Kenntnis nehmen, daß sie in einer Arztpraxis gelandet ist, die auf psychische Erkrankungen spezialisiert ist und keine fernöstliche Entspannungsmethode oder andere life-style-Hilden anbietet.

 

Eine Verwandte erklärt mir, daß ihre Tochter jetzt doch zum "Neurologen" gegangen sei, nachdem sie monatelang unter Schlafstörungen leide und sogar von Stimmenhören nicht anwesender Personen gesprochen habe.....

 

Ein 65 Jähriger wird vom Hausarzt mit der Diagnose "Verdacht auf Demenz" in meine Praxis überwiesen. Kurioserweise steht unter der Ruprik Fachgebiet "Psychotherapie".

 

Die Aufzählung von Mißverständnissen und Vorurteilen dieser Art könnte Seiten füllten.

Hier der Überblick  

 

Psychiater/Psychiaterin (Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie)

Dabei handelt es sich um einen ganz normalen Arzt, der ein mindestens 12 semestriges Medizinstudium, in der Regel an einer inländischen Universität einschließlich verschiedener Praktikumsphasen an Krankenhäusern absolviert und anschließend eine mindestens 5 jährige Weiterbildungszeit mit einer Facharztprüfung vor einem Prüfungsausschuß seiner zuständigen Ärztekammer bestanden hat.

Er verfügt über eine Approbation, d.h. die von einem Regierungspräsidium erteilte Erlaubnis zur Ausübung des Heilberufes als Arzt. Er kann in Fachkliniken und als niedergelassener Arzt tätig sein. Als letzteres ist er, sofern er eine Kassenarztzulassung in einem bestimmten Kassenbezirk hat, für gesetzlich versicherte Patienten/innen tätig.

Er behandelt Krankheiten und Störungen, die im weitesten Sinne das Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Verhalten des Menschen beeinträchtigen. Beispiele sind: Z. n. Schädelhirntrauma, frühkindliche Hirnschädigungen, Suchterkrankungen, Demenzerkrankungen, hirnorganisch bedingte Verwirrtheitszustände, Persönlichkeitsstörungen, Essstörungen, Sexualstörungen, Stimmungserkrankungen (Depressionen, Manien, bipolare Störungen), neurotische Störungen. Die Liste ließe sich um viele Begriffe erweitern.

Er verschreibt Medikamente! Seine Behandlung ist also primär biologisch orientiert!!!!

Aber er führt auch regelmäßige Gesprächsbehandlungen durch und kann Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Verordnungen von Soziotherapie, Physiotherapie, Psychotherapie, Ergotherapie und Krankenpflege ausstellen. Zudem kann er Krankenhausbehandlungen indizieren und einweisen, Rehaanträge gutachterlich unterstützen und Bescheinigungen für Ämter ausstellen.

Psychologe/in 



Ist jemand, der Psychologie studiert und die Abschlußprüfung (früher Diplomprüfung, heute Bachelor oder Master) bestanden hat.

Ein Psychologe ist kein Arzt. Er darf niemanden behandeln, da er nach seinem Studium keine Approbation erteilt bekommt. Psychologie ist eine empirische Wissenschaft. Sie beschreibt und erklärt das Erleben und Verhalten des Menschen, seine Entwicklung im Laufe des Lebens und alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Da Empirie nicht alle psychologischen Phänomene erfasst, haben auch die Geisteswissenschaften wesentliche Bedeutung. Psychologie ist als Wissenschaft bereichsübergreifend. Sie lässt sich weder den Naturwissenschaften noch den Sozialwissenschaften oder Geisteswissenschaften allein zuordnen.

Psychologen sind Personen, deren Berufsbild durch die Anwendung psychologischen Wissens charakterisiert ist und die in sehr unterschiedlichen Arbeitsbereichen (Bildungssektor, Beratungsstellen, Werbewirtschaft, Personalwesen, Gesundheitswesen, Jugendämter) eingesetzt werden können.

Nur eine postuniversitäre Psychotherapie-Weiterbildung verleiht dem Psychologen die Qualifikation, Patienten mit neurotischen Störungen (früher im Delegations- heute im Genehmigungsverfahren der Krankenkassen) mit psychotherapeutischen Methoden, also ohne Medikamente oder apparative Verfahren, zu behandeln, sofern er in einer Klinik angestellt oder mit Zulassung im KV-System tätig sein darf.

Facharzt/in für psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Dabei handelt es sich um einen ganz normalen Arzt, der ein mindestens 12 semestriges Medizinstudium, in der Regel an einer inländischen Universität einschließlich verschiedener Praktikumsphasen an Krankenhäusern absolviert und anschließend eine mindestens 5 jährige Weiterbildungszeit mit einer Facharztprüfung vor einem Prüfungsausschuß seiner zuständigen Ärztekammer bestanden hat.

Geschaffen wurde diese Facharztausbildung um dem wachsenden Bedarf an Ärzten in psychosomatischen Kliniken und entsprechenden Abteilungen der Allgemeinkrankenhäusern abzuhelfen. Als Psychiater sehe ich diese Entwicklung allerdings mit großer Skepsis, da leider in den besagten Einrichtungen nicht nur neurotisch, d.h. erlebnisreaktiv Erkrankte, sondern auch Patienten aus meinem Fachgebiet, der Psychiatrie, behandelt werden. Somit entsteht, hoffentlich ungewollt, eine Zweiklassenpsychiatrie, mit Landeskrankenhäuser für die „schweren Fälle“ auf der einen Seite, Psychosomatik für die, die als nicht so krank empfunden werden und bei denen noch was zu machen sei, auf der anderen Seite.

Neurologe/Neurologin

Dabei handelt es sich um einen ganz normalen Arzt, der ein mindestens 12 semestriges Medizinstudium, in der Regel an einer inländischen Universität einschließlich verschiedener Praktikumsphasen an Krankenhäusern absolviert und anschließend eine mindestens 5 jährige Weiterbildungszeit mit einer Facharztprüfung vor einem Prüfungsausschuß seiner zuständigen Ärztekammer bestanden hat.

Er verfügt über eine Approbation, d.h. die von einem Regierungspräsidium erteilte Erlaubnis zur Ausübung des Heilberufes als Arzt. Er kann in Fachkliniken und als niedergelassener Arzt tätig sein. Als letzteres ist er, sofern er eine Kassenarztzulassung in einem bestimmten Kassenbezirk hat, für gesetzlich versicherte Patienten/innen tätig.

Er behandelt Krankheiten des zentralen und peripheren Nervensystems, sowie Muskelkrankheiten. Moderne Neurologie ist ohne apparative Diagnostik heute nicht mehr vorstellbar. Zwar spielen Reflexhammer und diverse Untersuchungsinstrumente noch immer eine wichtige, doch Elektrophysiologie (EMG; EEG, NLG-Messung), Ultraschall, CT und MRT eine immer größere Rolle.

Typische Krankheitsbilder seines Faches sind: Hirninfarkte und deren Folgen, Hirnblutungen, Tumorleiden des ZNS, Muliple Sklerose, Epilepsie, Bewegungsstörungen, Muskeldystrophien, Parkinsonsche Krankheit, Polyneuropathien, Schädelhirnverletzungen, um nur einige zu nennen.

Psychotherapeut/in

Durch das am 01.01.1999 in Kraft getretene Psychotherapeutengesetz wurde nach fast 20 jähriger Vorlaufzeit der Beruf des Psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten als selbstständiger akademischer Heilberuf neu geregelt. Die Berufsbezeichnung „Psychotherapeut“ ist seither geschützt. Die Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten wird mit einer staatlichen Prüfung abgeschlossen und die Berechtigung zur Berufstätigkeit wird mit der Approbation ausgesprochen. Weiterhin sind nur drei Verfahren im KV-System für privat krankenversicherte Patienten verfügbar: Analytische Psychotherapie, tiefenpsychologische Psychotherapie und Verhaltenstherapie.

Mittel der Behandlung sind nichtmedizinische Verfahren, hauptsächlich regelmäßige, oft hochfrequente Gespräche über einen längeren Zeitraum (Monate, Jahre). Wie diese Gespräche gestaltet werden, ist ein weites Feld, das nicht pauschal, trotz Vorgabe des Psychotherapieverfahrens, erklärt werden kann.

Was wird behandelt: Im Prinzip nützt Psychotherapie nur therapiewilligen, motivierten und prinzipiell einsichtsfähigen Patienten mit Leidensdruck und zumindest teilweiser Krankheits-, bzw. Störungseinsicht. In Frage kommen somit die klassischen Fälle, von denen schon Sigmund Freud berichtet hat: Neurosen, wie Angst-, Zwangs- und Beziehungsstörungen, Traumafolgen, Lebenskrisen, Trauerreaktionen.

Krankheiten, denen organische Hirnschäden zugrunde liegen, also Demenzen, Schizophrenien, organische Persönlichkeitsstörungen und bipolare affektive Störungen sind mit Psychotherapie nicht, oder nicht alleine therapeutisch erreichbar.

 

 

Wie sind eine Praxis für Psychiatrie !

Hausärztliche Psychiatrie - gibt es so etwas überhaupt?

Psychiatrie ist ein medizinisches Fachgebiet mit 200jähriger Tradition. Ursprünglich ging es darum, rationale Erklärungen und Einstellungen im Sinne der Aufklärung zu Geisteskrankheiten zu finden und  den Patienten im 19. Jahrhundert mit den damals verfügbaren Mitteln bestmöglich zu helfen. Die Vorstellung war, daß ein "Zurück zur Natur" mit frischer Luft, regelmäßigem Tagesablauf und sinnvoller Beschäftigung besser zur Genesung beitrage, als die Hektik des Stadtlebens. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden daher Anstalten gegründet und erstmals Arbeits- und Milieutherapien eingesetzt. So auch die größte Psychiatrie in Baden, das heutige ZfP Wiesloch. Wir wissen heute, daß dies schließlich mit Seperation und Ausgrenzung einherging, da man ungeliebte Personengruppen aus dem Stadtbild und damit dem Bewußtsein der vermeintlich Gesunden entfernte. Die Reformbewegung der 60er und 70er Jahre hatte daher zum Ziel, die Betroffenen wohnortnah in Abteilungen ihrer Kreis-und Stadtkrankenhäuser  diagnostisch und therapeutisch zu versorgen. Hinzu kam eine immer stärkere Spezialisierung (Suchtabteilungen, Angst- und Gedächtnisambulanzen, Frühbehandlungszentren, Depressionsstationen, Demenzabteilungen, Tageskliniken und zuletzt auch psychosomatische Stationen und Ambulanzen, sowie Psychiatrische Institutsambulanzen). Inzwischen ist es aber so, daß kaum noch ein hausärztlich tätiger Allgemeinarzt die Vielfalt und Fragmentierung der Versorgungsstrukturen überblicken kann und seinen Patienten das Richtige anzubieten vermag. Enttäuschung und häufiger Therapeutenwechsel sind die Folge.

Wir versuchen dem entgegen zu steuern, indem wir fachärztliche Kompetenz mit den bewährten Elementen hausärztlicher Aufgaben kombinieren. So gehört es selbstverständlich zu unserem Angebot, Haus- und Heimbesuche regelmäßig durchzuführen, soweit ein Besuch in unserer Praxis nicht möglich ist. Wir recherchieren bei jedem Erstbesuch die

bisherige Medikation und Behandlung und holen bei Vorbehandlern mit Ihrem Einverständnis Arztbriefe, Entlassungsberichte und Befunde ein.

EKG-Untersuchungen sind bei entsprechenden Beschwerden und Vorerkrankungen

unerläßlich, da viele Medikamente die Herz-Kreislauffunktion beeinflussen. Falls uns ihr körperlicher Zustand Anlaß zu Sorgen gibt, untersuchen ich Sie hier körperlich und führe Blut- und Urinuntersuchungen durch. Die von uns verordneten Medikamente sind bewährte Substanzen mit hoher Anwendungssicherheit. Wir rezeptieren Sie Ihnen, stellen Verordnungspläne zusammen und überprüfen beim nächsten Termin deren Wirkung.

Wir stehen für Paar- und Familiengespräche zur Verfügung, da wir wissen, daß oftmals nur im gemeinsamen Dialog Probleme erkannt und gelöst werden können. Wir jeder gute Hausarzt, so sind auch wir für Sie als Privatpatient 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Sie erreichen mich persönlich unter der mobilen Telefonnummer: 0170/1087736 Tag und Nacht. Es ist unser Ziel, Einweisungen in psychiatrische Kliniken möglichst zu vermeiden. Gezielte stationäre Behandlungen mit psychotherpeutischem Behandlungsschwerpunkt sind aber manchmal sinnvoll und wir vermitteln Sie in, uns bekannte, qualifizierte Privatkliniken.

Schließlich sind in vielen Lebenslagen Atteste, Bescheinigungen und Gutachten notwendig. Diese erstelle ich für Sie inhaltlich korrekt und in Ihrem Sinne formuliert. Coaching bei Arbeitsplatzkonflikten ist ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit. Für gemein-

same Gespräche vor Ort stehe ich Ihnen zur Verfügung. 

Kontakt und Terminver-einbarung

Privatärztliche Psychiatriepraxis Dr. Jakobeit

Ahornweg 15
74869 Schwarzach/Baden

 

Telefon

+49 6262 9267259

 und mobil: 0170/1087736 (jederzeit)

 

Sprechstunden:

Dienstag:: 13.00 - 19.00 Uhr

Mittwoch: 8.30 - 12.00 Uhr

und nach Vereinbarung



 

Aktuelles

Hausbesuche

Kommentar

hausärztliche Psychiatrie

klärungs-orientierte Gespräche

Geronto-psychiatrie

Coaching

moderne Psychopharma-kotherapie

Privatärztliche Behandlung

Patienteninfo

 

mehr

Sie sind der 100.000 und

Besucher unserer homepage

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Privatärztliche Psychiatriepraxis Dr. Jakobeit

Diese Homepage wurde mit 1&1 MyWebsite erstellt.